Vereinschronik

40 JahreASKÖ TC Höhnhart

Angefangen hat alles an einem Stammtisch im Gasthaus Brunnbauer. Heute stehen dort drei Allwetterplätze, ein eigenes Clubheim und ein Verein mit 179 Mitgliedern. Das ist die Geschichte dazu — mit Jahreszahlen, Namen und den Bildern, die geblieben sind.

Gründung
1986
Plätze
3
Mitglieder
179
Obmänner
5
Vereinsmeisterschaften
39
Vier Jahrzehnte Vereinsgeschichte bedeuten 40 Jahre voller sportlicher Leidenschaft, Gemeinschaft und unvergesslicher Momente.
Ferdinand Hintermair — Obmann seit 2025, aus dem Vorwort der Jubiläumszeitung

„Auch für mich persönlich ist dieses Jubiläum etwas ganz Besonderes, da ich selbst seit 40 Jahren Teil dieses Vereins sein darf", schreibt der Obmann im Vorwort. „Mein herzlicher Dank gilt allen Mitgliedern, Funktionären, Helferinnen und Helfern sowie Sponsoren, die unseren ASKÖ TC Höhnhart geprägt und unterstützt haben."

Das moderne Clubhaus habe das Vereinsleben weiter gestärkt und dazu beigetragen, dass sich die Mitgliederzahl in den letzten Jahren nahezu verdoppeln konnte — „ein Ort der Begegnung, an dem Sport und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen".

Ferdinand Hintermair führt den Verein seit 2025 — als fünfter Obmann in 40 Jahren.
Bürgermeister Erich Priewasser — aus seinem Vorwort zur Jubiläumszeitung.
Der ASKÖ TC Höhnhart ist längst ein fixer Bestandteil unseres Gemeindelebens und trägt viel zur Lebensqualität bei.
Erich Priewasser — Bürgermeister von Höhnhart

„Vier Jahrzehnte Vereinsgeschichte stehen für weit mehr als nur Sport", schreibt der Bürgermeister. „Sie zeigen, wie viel Gemeinschaft, Engagement und echtes Miteinander in diesem Verein stecken." Besonders hebt er die Jugend hervor — sie sei die Zukunft der Gemeinde und des Vereins.

Kapitel 01 · 1986

Vom Stammtisch zum Verein

Eine Erfolgsgeschichte mit Herz, Schweiß und Stammtischhumor.

Wie so viele gute Ideen begann auch diese nicht in einem Sitzungssaal, sondern dort, wo die besten Einfälle entstehen: am Stammtisch im Gasthaus Brunnbauer. In geselliger Runde wurde diskutiert, gelacht und schließlich die entscheidende Frage gestellt — warum gibt es in Höhnhart eigentlich keinen Tennisverein?

Zwischen einer guten Idee und einem echten Tennisplatz liegt allerdings ein kleines Detail: das passende Gelände. Während am Stammtisch weiter geplant und geträumt wurde, hörte Ludwig Brunnbauer sen. aufmerksam zu — und beschloss schließlich, selbst aktiv zu werden.

Im Frühjahr 1986 nahm er das Heft in die Hand und sorgte für den lang ersehnten Spatenstich. Großzügig stellte er rund 2.000 m² Grund zur Verfügung, hob das Gelände in Eigenregie aus und kümmerte sich um Drainage und Stützmauer. Zwei Tennisplätze entstanden. Für Umkleiden und Duschen öffneten Walter und Maria Brunnbauer kurzerhand den Keller ihres Gasthauses — pragmatisch, unkompliziert und typisch Höhnhart.

Im Juni 1986 ging es offiziell in Richtung Vereinsgründung. Johann Szabo organisierte ein Treffen mit Bezirksobmann Hans Wallisch. Nach intensiven Gesprächen mit Ludwig Brunnbauer sen., Georg Kastinger, Rudolf Fuchs und Johann Szabo stand der Entschluss fest: Der neue Verein sollte dem Dachverband ASKÖ beitreten.

1. August 1986 Gründungsversammlung im Gasthaus Brunnbauer. Der ASKÖ TC Höhnhart ist geboren.

Der Gründungsvorstand

FunktionName
ObmannGeorg Kastinger
Obmann-Stv.Rudolf Fuchs
SchriftführerErwin Adelinger
Schriftführer-Stv.Johann Stempfer
KassierinElisabeth Erhart
Kassier-Stv.Gerhard Wohlschlager
BeiratLudwig Brunnbauer sen.
BeiratJohann Szabo
Manchmal braucht es nicht viel — einen Stammtisch, gute Ideen, engagierte Menschen mit viel Herzblut und ein bisschen Mut.
Aus der Jubiläumszeitung „40 Jahre ASKÖ TC Höhnhart"

Ein ganz besonderer Dank gilt bis heute der Familie Brunnbauer. Ohne ihre Großzügigkeit, ihren Einsatz und ihre Unterstützung hätte es das Projekt Tennisverein Höhnhart in dieser Form wohl nie gegeben. Sie haben nicht nur Grund und Gebäude zur Verfügung gestellt, sondern auch den Grundstein für 40 Jahre Tennis und Gemeinschaft gelegt.

Kapitel 02 · 1987 – 1996

Die Anlage wächst

Stillstand war nie Teil der Vereins-DNA.

Bereits im Spätsommer 1986 waren die Bauarbeiten abgeschlossen und beide Plätze konnten bespielt werden — vermutlich mit mehr Begeisterung als perfekter Rückhand.

Die offizielle Eröffnung folgte am 23. Mai 1987 und machte den Tennisplatz endgültig zum neuen sportlichen Treffpunkt der Gemeinde. Zwei Jahre später kam die Flutlichtanlage — ab diesem Zeitpunkt konnte auch nach Sonnenuntergang aufgeschlagen werden, sehr zur Freude aller, die tagsüber arbeiten mussten.

1993 sorgte eine Bewässerungsanlage dafür, dass der Platz auch bei sommerlicher Hitze in Topform blieb. Und weil Tennis in Höhnhart immer beliebter wurde, entstand 1995 schließlich ein dritter Tennisplatz, der am 18. Mai 1996 feierlich eröffnet wurde.

Die Anlage heute — Luftaufnahme vom Mai 2026. Aus zwei Plätzen von 1986 sind drei geworden.
1986Frühjahr
Ludwig Brunnbauer sen. stellt rund 2.000 m² zur Verfügung, hebt das Gelände aus und baut Drainage und Stützmauer. Zwei Plätze entstehen.
19861. August
Gründungsversammlung im Gasthaus Brunnbauer. Erster Obmann: Georg Kastinger.
198723. Mai
Offizielle Eröffnung der Anlage — der neue sportliche Treffpunkt der Gemeinde.
1989
Flutlicht — Tennis auch nach Sonnenuntergang.
1993
Bewässerungsanlage für die Sandplätze.
1995
Bau des dritten Tennisplatzes.
199618. Mai
Eröffnung des dritten Platzes. Baukosten insgesamt rund 150.000 Euro — gestemmt durch Einsatz, Zusammenhalt und unzählige freiwillige Arbeitsstunden.
Kapitel 03 · 2009 – 2016

Unser neues Zuhause

Von einer Vision zur Realität — ein langer Weg, aber einer, der sich gelohnt hat.

Was heute selbstverständlich wirkt, begann viele Jahre zuvor. Schon 2009 wurden die ersten Überlegungen angestellt: Wie können wir unseren Verein weiterentwickeln? Wie schaffen wir eine moderne, zukunftsfitte Anlage?

Es folgten unzählige Gespräche, Planungen und Abstimmungen — mit der Gemeinde, dem Land Oberösterreich und der ASKÖ. Viele Varianten wurden durchgedacht, verworfen und neu gedacht.

Im Herbst 2015 fiel der Startschuss für die Sanierung der Tennisplätze. Ein mutiger Schritt — weg vom klassischen Sandplatz, hin zu einem modernen Red-Court-Belag: keine Bewässerung nötig, deutlich geringerer Pflegeaufwand, einfache Ein- und Auswinterung, mehr Spielkomfort und eine längere Saison.

Das Clubhaus entsteht

Mit der Baubewilligung im September 2015 wurde auch der Weg für das neue Clubhaus frei. Bereits im November und Dezember starteten die Bauarbeiten — und das unter alles anderen als einfachen Bedingungen: Ein harter Winter begleitete die Bauphase.

Doch eines war stärker als Schnee und Kälte — der Zusammenhalt im Verein. Über 2.000 Stunden freiwillige Arbeitsleistung wurden von engagierten Mitgliedern geleistet. Unzählige helfende Hände machten das möglich, was heute unser Vereinsleben prägt.

Pünktlich zum Meisterschaftsbeginn im Mai 2016 war es geschafft: Das neue Clubhaus konnte bezogen werden — der Beginn eines neuen Kapitels.

2.000+Stunden freiwillige Arbeitsleistung
Mai 2016Bezug des neuen Clubheims
Das Clubheim, wie es heute dasteht.
Ein Projekt dieser Größenordnung braucht Menschen, die vorangehen.
Über Andreas Meixner, den damaligen Obmann — als Visionär und treibende Kraft leitete er das gesamte Projekt mit großem Engagement und Ausdauer.

First-Stehlen — die schönste Baustellentradition

Zu jedem Rohbau gehört im Innviertel das First-Stehlen: Wer den Firstbaum erwischt, wird ausgelöst — mit Essen, Trinken und einer langen Nacht. Auch am Höhnharter Clubhaus wurde diese Tradition gepflegt, mit Gitarre, Bier und den Gesichtern, die man aus 40 Jahren Vereinsleben kennt.

Kapitel 04 · 2026

Der Anbau im Jubiläumsjahr

Im Jubiläumsjahr wurde das Clubheim erweitert. Der Anbau schafft zusätzlichen Platz für das, was den Verein ausmacht: gemeinsame Abende, Feste und ein Dach über dem Kopf, wenn das Wetter nicht mitspielt. Gebaut wurde wieder so, wie hier immer gebaut wird — mit den eigenen Leuten.

40 Jahre — und das ist erst der Anfang.

Kapitel 05

Menschen, die den Verein prägten

Wenn man auf 40 Jahre zurückblickt, sind es nicht die Ergebnisse, die bleiben — es sind die Menschen dahinter.

Gerhard Wohlschlager

Gründungsmitglied · seit 1986 im Vorstand

Als Gründungsmitglied gehört er seit der ersten Stunde zum Verein — und steht in der Funktionärsliste von 1986 bis heute in nahezu jeder Aufstellung. Schon in den Anfangsjahren ist Gerhard mit großer Begeisterung am Tennisplatz aktiv, und auf ihn ist jederzeit Verlass.

Sein Engagement endet nicht am Platz. Er kümmert sich um das Clubhaus — dankenswerterweise meist unter Mithilfe seiner Frau Sieglinde —, organisiert Bestellungen, achtet darauf, dass alles vorhanden ist, und ist selbstverständlich auch dann zur Stelle, wenn zusammengeräumt oder angepackt werden muss.

Viele dieser Aufgaben laufen im Hintergrund ab und werden oft als selbstverständlich angesehen. Gerade diese zahlreichen kleinen und großen Tätigkeiten sind jedoch entscheidend für ein funktionierendes Vereinsleben.

Du bist nicht nur ein Gründungsmitglied, sondern die gute Seele unseres Vereins.
Aus der Jubiläumszeitung

Andreas Meixner

Obmann 2007 – 2019

„Andi" hat den Verein über viele Jahre entscheidend geprägt. Als Obmann war er nicht nur organisatorischer Kopf, sondern vor allem eines: Motor, Antreiber und Visionär.

Unter seiner Führung waren der Bau des Clubhauses und die Sanierung der Anlage die wichtigsten Meilensteine der Vereinsgeschichte — Projekte, die Jahre der Vorbereitung erforderten und die viele Gespräche, Überzeugungsarbeit, Rückschläge und immer wieder neue Anläufe brauchten. Mit Ausdauer und Geschick führte er den Verein von der ersten Idee bis zur Eröffnung der neuen Anlage im Jahr 2016.

Doch sein Einsatz ging weit über Bauprojekte hinaus. Ihm war immer wichtig, dass der Verein mehr ist als eine Sportstätte: ein Ort der Begegnung, ein Platz für Jung und Alt. Und wenn es nötig war, war er auch der, der als Letzter das Licht abdrehte.

Georg Buchecker

„Tassi" · Trainer und Mannschaftsführer

Er ist seit der ersten Stunde Mitglied und aus dem Tennisalltag kaum mehr wegzudenken. Egal ob beim Training, bei Meisterschaftsspielen oder wenn irgendwo kurzfristig Hilfe gebraucht wird — er ist da. Und das nicht, weil er muss, sondern weil ihm der Verein und die Menschen wichtig sind.

Als Tennistrainer begeistert Tassi Jung und Alt gleichermaßen. Mit viel Geduld, Erfahrung und seinem typischen Schmäh macht er jedes Training zu etwas Besonderem. Kaum ein Kind im Verein, das nicht einmal bei ihm trainiert hat — viele seiner Schützlinge sind inzwischen selbst Vereinsmeister oder erfolgreiche Meisterschaftsspieler.

Vor allem für die Kinder ist er ein wichtiges Vorbild, das Werte wie Zusammenhalt, Fairness und Begeisterung für den Sport vermittelt.

Jause nach dem Arbeitseinsatz — Vereinsleben, wie es die Familie Brunnbauer geprägt hat.

Ludwig Brunnbauer sen.

Gründungsmitglied · Beirat

Ohne ihn gäbe es den Verein nicht. Er stellte 1986 den Grund zur Verfügung, hob das Gelände in Eigenregie aus und legte damit buchstäblich den Grundstein. Bis heute ist er als Beirat im Vorstand — und als Mannschaftsführer der Ü50-Doppeltruppe auf dem Platz.

Bei uns fühlt sich jeder wohl: vom 6-jährigen Nachwuchstalent bis zum rüstigen 80er aus nah und fern.
Ludwig Brunnbauer, Beirat, in der Jubiläumszeitung
Kapitel 06 · Im Gespräch

Mit Aufschlag, Humor und Herzblut

Sepp Sattlecker erzählt aus 51 Jahren Tennis. Er begann mit 31 — heute ist er fast 82 und steht noch immer auf dem Platz.

Sepp, in welchem Alter hast Du mit dem Tennisspielen begonnen?

Ich habe im Alter von 31 Jahren mit dem Tennisspielen begonnen. Zusammen mit Hansi Linecker und Ferdinand Bernhofer haben wir einen Kurs in Mattighofen gemacht. Das war noch auf einem Hartplatz. Danach wurde die Anlage in Hub (Mettmach) eröffnet und wir sind dem Verein beigetreten. Dort habe ich meine mittlerweile 51-jährige Laufbahn gestartet.

Welches Spiel ist Dir am eindringlichsten in Erinnerung geblieben?

Ich erinnere mich an ein Match gegen Herbert Gadermeier, der für Neuhofen gespielt hat. Er war der große Favorit gegen mich, aber am Ende konnte ich das Spiel gewinnen. Noch besser erinnere ich mich an ein Spiel, bei dem mir bei allen Schlägern die Saiten gerissen sind, ich 14 Matchbälle vergeben und dann noch verloren habe.

Welche Bedeutung hat die soziale Komponente?

Die soziale Komponente ist wahrscheinlich sogar die wichtigste im Tennis, zumindest bei mir (lacht). Ich bin über die Jahre mit so vielen Leuten in Kontakt gekommen und habe so viele Freunde beim Tennisspielen gewonnen — das ist unbezahlbar. Für mich ist eines klar: Die Gaudi muss immer im Vordergrund stehen.

Ich kann mich gut an die Zeit in Hub erinnern: Da haben wir nach dem einen oder anderen Bier kurz vor Mitternacht beschlossen, noch um ein Hendl zu spielen. Wir haben dann der Irmi, der Wirtin, gesagt, sie soll die Hendl in den Ofen schieben, wir kommen in einer Stunde — und der Verlierer muss bezahlen.

Dein Aufschlag ist gefürchtet. Warum ist er so gefährlich?

Ja, mein Aufschlag ist eine Waffe (kommt ins Schwärmen). Ich denke, die großartige Mischung aus wenig Geschwindigkeit, etwas Schnitt und Nähe zum Netz macht ihn so gefährlich. Es gab wenige Gegner, die damit wirklich umgehen konnten (lacht).

Du bist jetzt fast 82. Wie viele Jahre müssen Dich Deine Gegner noch fürchten?

Das kommt darauf an, wie lange mich die jüngeren Spieler noch mitspielen lassen. Aber wenn es nach mir geht, möchte ich noch viele Jahre den Platz unsicher machen — und auch das Vereinslokal (lacht). Jedenfalls fühle ich mich noch sehr fit!

40 Jahre TC Höhnhart: Was fällt Dir dazu ein?

Es war eine großartige Zeit. Ich kann mich gut erinnern, als wir von Hub nach Höhnhart gewechselt sind bzw. als der Platz in Höhnhart erbaut wurde. Wick Brunnbauer sen. war damals die treibende Kraft. Noch besser kann ich mich an die Platzerweiterung samt Bau des aktuellen Vereinsheims erinnern. Da waren wir Alten stark eingebunden und haben viel gearbeitet. Es hat aber auch großen Spaß gemacht.

„Mein Aufschlag ist eine Waffe."
Aber ich bin mir sicher, dass wir trotzdem gefeiert haben!
Sepp Sattlecker über sein erstes Meisterschaftsspiel, an das er sich nur noch halb erinnert
Kapitel 07

Die Mannschaften

Damen, Herren und die Ü50-Doppeltruppe — drei Geschichten von Konstanz, Comebacks und Meistermomenten.

Damenmannschaft — Hobby Cup

Im Jahr 2007 begann die Erfolgsgeschichte mit der erstmaligen Teilnahme am Hobbycup. Bereits in der Premierensaison zeigte das Team großen Ehrgeiz: Gruppensieg und Einzug ins Finale. Im Endspiel musste man sich dem Team aus Feldkirchen mit 2:4 geschlagen geben — dennoch ein beeindruckender Auftakt.

Auch 2009 knüpfte die Mannschaft an die starken Leistungen an und erreichte den 2. Platz in der Gruppe A. Mit der Einführung einer Klasseneinteilung im Jahr 2010 trat das Team in der 1. Klasse an und behauptete sich dort konstant.

Ab 2015 erfolgte der Wechsel in die Tennisliga Braunau. Geprägt wurde die Mannschaft von ihren Mannschaftsführerinnen: Monika Meixner von 2007 bis 2019 und Edith Auer seit 2020.

4. Platz2010
2. Platz2011
4. Platz2012
4. Platz2013
4. Platz2014
2015
2020
2026
2026

Herren-Meisterschaft — Konstanz und Comebacks

Lucas, was macht die Herren-Meisterschaftsmannschaft so besonders?

Lucas Dallinger: Sie ist seit vielen Jahren ein echtes Kernstück unseres Vereins — neben der Damenmannschaft eine der wichtigsten sportlichen Säulen. Wenn man auf die letzten zwanzig Jahre blickt, fällt vor allem eines auf: große Konstanz. Schon 2006 gelang mit dem 2. Platz in der 1. Klasse West C ein starkes Ausrufezeichen, weitere zweite Plätze folgten 2008, 2009, 2011, 2013 und 2016.

Welche Höhepunkte bleiben besonders in Erinnerung?

Ein ganz besonderer Moment war sicher der Meistertitel der 2. Mannschaft 2009 in der 2. Klasse West C. Auch 2022 konnte das Team mit dem Aufstieg aus der 3. Klasse West D noch einmal ein starkes Zeichen setzen.

Gab es auch Rückschläge?

Natürlich. Der Abstieg 2019 aus der 1. Klasse West C war ein Dämpfer. Umso wichtiger war die Reaktion darauf: Schon 2020 gelang mit dem 2. Platz in der 2. Klasse West C der direkte Wiederaufstieg.

Wie würdest du die letzten Jahre beschreiben?

Vor allem als sehr stabil. Die 1. Mannschaft konnte sich in der 1. Klasse West C erfolgreich behaupten. Besonders stark war die Saison 2023 mit dem 3. Platz, aber auch 2024 und 2025 wurden solide Leistungen gezeigt.

Der Fokus liegt heute stärker darauf, neue Spieler Schritt für Schritt an den Meisterschaftsbetrieb heranzuführen.

Lucas Dallinger, Mannschaftsführer und Beirat.
Unsere Herrenmannschaft steht seit vielen Jahren für Beständigkeit, Teamgeist und sportlichen Ehrgeiz.
Lucas Dallinger
2013
2020
2024
2026

Herren Hobbycup 2007 – 2025

Mit dem Einstieg in den Hobbycup begann 2007 die sportliche Reise der Herrenmannschaft. Im Halbfinale war Schluss, doch das Potenzial war klar zu sehen. Ein Jahr später stand man schon im Finale — dort war gegen Moosbach Endstation, gefeiert wurde trotzdem. 2009 folgte mit einem Sieg gegen Mining der zweite Finaleinzug.

Die goldene Ära: Mit der Einführung eines Klassensystems begann 2010 die erfolgreichste Phase. Gleich im ersten Jahr sicherte sich die Mannschaft den Meistertitel in der 1. Klasse — und verteidigte ihn 2011. Danach blieb sie immer am Stockerl: 2012 Rang 3, 2013 Rang 2, 2014 Rang 3.

Wachstum ab 2015: Mit dem Einstieg in die Tennisliga Braunau setzte der Verein bewusst auf Wachstum. 2016 gingen erstmals zwei Herrenmannschaften an den Start — und wurden gleich Meister in der 2. und in der 4. Klasse. 2017 waren es drei Mannschaften, dazu der Meistertitel in der 3. Klasse. 2021 wurde Höhnhart 2 Meister.

Der neue Aufbruch: 2025 gelang wieder der Meistertitel in der 1. Klasse — ein verdienter Lohn für jahrelange konsequente Arbeit.

2010 · 2011 · 2025Meister 1. Klasse
2016Meister 2. Klasse
2017Meister 3. Klasse
2016Meister 4. Klasse
2021Höhnhart 2 wird Meister

Ü50-Doppel — Sommercup der Tennisliga Braunau

Seit dem Start dieses Bewerbs im Jahr 2023 ist unsere Ü50-Doppeltruppe ein echter Fixstarter. Pro Runde werden jeweils drei Doppel gespielt, und die Herren müssen über 50 Jahre jung sein. Der Spaß an dieser besonderen Meisterschaftsform springt ins Auge.

2023 kämpfte sich das Team auf Platz 6. 2024 ging es mit besser abgestimmtem Zusammenspiel hinauf auf Platz 4. 2025 wurde der Sommercup erstmals in zwei Leistungsklassen ausgetragen — in der 1. Klasse gelang der starke 3. Platz.

Und 2026 fuhr die Mannschaft rund um Mannschaftsführer Ludwig Brunnbauer den größten Erfolg ein: Sie gewann jede Partie und holte sich mit vier Saisonsiegen in Folge den Meistertitel in der 1. Klasse.

Der Zusammenhalt endet dabei nicht am Tennisplatz — im Winter wird er auf die Skipiste verlegt.

Platz 62023
Platz 42024
Platz 32025 · 1. Klasse
Meister2026 · 1. Klasse
2026 — Meister der 1. Klasse.
2024
Kapitel 08

Vom Bambini bis zur U18

40 Jahre gelebte Nachwuchsarbeit — und seit über 20 Jahren das Kindertenniscamp.

Bei den Kinder- und Jugendmannschaften gibt es nicht die eine Mannschaft, die man hervorheben möchte. Vielmehr ist es die Entwicklung, die seit mehr als 20 Jahren auf unseren Plätzen stattfindet.

Schon unsere Kleinsten — die Bambinis — lernen im Alter von ca. sechs Jahren, statt Pirouetten beim ersten Schlagversuch zu drehen, den Ball sauber zu treffen. Und das gelingt meist erstaunlich schnell. Schon bald stehen sie für den Verein in der U10-Meisterschaft auf dem Platz.

Jahr für Jahr stellt der Verein sowohl in der Tennisliga Braunau als auch in der Oberösterreichischen Tennismeisterschaft mindestens drei bis vier Kinder- und Jugendmannschaften — von der U10 über U12 und U14 bis hin zur U18.

Nicht selten beginnt die Tennislaufbahn bei einem unserer Kindercamps und führt über viele Jahre bis zu regelmäßigen Einsätzen in unseren Damen- und Herrenmannschaften.

Der größte Erfolg unserer Arbeit sind nicht Tabellen oder Titel, sondern die Kinder und Jugendlichen, die auch Jahre später noch gerne für unseren Verein auf den Platz gehen.
Aus der Jubiläumszeitung

Das Kindertenniscamp

Ein fixer Höhepunkt im Vereinsjahr. Rund 30 tennisbegeisterte Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren — weit über die Gemeindegrenzen hinaus — verbringen seit über 20 Jahren unvergessliche Ferientage auf unserer Anlage. An den ersten beiden Tagen stehen Vorhand, Rückhand und jede Menge Bewegung am Programm.

Am Abschlusstag wird traditionell gegrillt, manchmal sorgt eine Tombola für zusätzliche Spannung, und in manchen Jahren schickten wir sogar Luftballons auf große Reise. Nicht selten endet das Camp mit einem gemeinsamen Zeltabend samt Lagerfeuer, bei dem noch lange gelacht und erzählt wird.

Damit auch der Spaß nicht zu kurz kommt, lassen wir uns jedes Jahr etwas Neues einfallen: T-Shirts bemalen, Glitzertattoos, Bachwanderungen, Tombola. Und wenn das Wetter mitspielt — was erstaunlich oft der Fall ist — werden Wasserbombenschlachten und eine Wasserrutsche schnell zum heimlichen Highlight.

Kapitel 09

Mehr als Tennis

Faustball, Laufschuhe und ein Trainingslager am Meer — drei Traditionen, die den Verein zusammenhalten.

Faustball-Ortsturnier

Wenn in Höhnhart das jährliche Faustball-Ortsturnier stattfindet, darf unsere Mannschaft natürlich nicht fehlen — und mittlerweile könnte man fast schon von einem kleinen „Seriensieger" sprechen.

Besonders schön ist, dass bei uns wirklich alle Generationen gemeinsam am Platz stehen: von den jungen Spielern mit gerade einmal 13 Jahren bis hin zu unseren erfahrenen Routiniers mit über 70 Jahren. Beim Faustball zählt nicht das Alter, sondern der Zusammenhalt.

Mai 2026 — neun Damen des Vereins beim Frauenlauf in Salzburg.

Frauenlauf Salzburg

Mitte Mai 2026 waren unsere Damen nicht mit Schläger und Filzkugel unterwegs, sondern in Laufschuhen. Neun Damen nahmen mit viel Freude, Motivation und Teamgeist am Frauenlauf in Salzburg teil. Der Verein übernahm das Startgeld — ein klares Zeichen dafür, wie sehr wir gemeinsames Bewegen, Gesundheit und soziales Engagement fördern.

Unter dem Motto „Dabei sein ist alles" standen nicht Zeiten oder Platzierungen im Vordergrund, sondern das Miteinander. Der Frauenlauf ist eng mit der Österreichischen Krebshilfe Salzburg verbunden: Durch Spenden und verschiedene Aktionen werden gezielt Projekte für an Brustkrebs erkrankte Frauen unterstützt.

Tenniscamp in Kroatien — wenn der Topspin nach Meer schmeckt

Seit rund 25 Jahren gehört das Trainingscamp in Kroatien zu den beliebtesten Traditionen des Vereins und ist ein fixer Bestandteil der Saisonvorbereitung. Meistens reisen zwischen 10 und 40 Mitglieder, oft gemeinsam mit ihren Familien, ans Meer — mal eine ganze Woche, mal als Kurzcamp für vier Tage.

Trainiert wird intensiv mit ausgebildeten Trainern, wobei die kroatischen Plätze durch ihr anderes Spielverhalten für zusätzliche Herausforderungen sorgen. Neben Training, Matches und Konditionsarbeit bleibt genügend Zeit für Ausflüge, entspannte Stunden am Meer und gesellige Abende.

Im Nachhinein sind es die vielen lustigen Erinnerungen, die bleiben: gemeinsame Abende, spontane Feiern, die kroatischen Sprintmeisterschaften zwischen Johannes Leimhofer und Christian Ortner, nächtliche Casino-Ausflüge oder die eine oder andere Autopanne auf der Anreise.

2025
2013
Kapitel 10

Namen & Zahlen

Alle Obmänner, alle Vorstände seit 1986 und alle Vereinsmeisterinnen und Vereinsmeister seit der ersten Austragung.

Die Obmänner

ZeitraumObmannDauer
1986 – 2001Georg Kastinger15 Jahre
2001 – 2007Josef Finsterer6 Jahre
2007 – 2019Andreas Meixner12 Jahre
2019 – 2025Thomas Brunnbauer6 Jahre
ab 2025Ferdinand Hintermairamtierend

Der Vorstand von 1986 bis heute

Die Funktionärsliste des Vereins hält jede Vorstandswahl seit der Gründung fest. Sie zeigt vor allem eines: Hier bleiben die Leute lange.

40Gerhard WohlschlagerJahre im Vorstand — von der Gründungsversammlung 1986 bis heute, fast durchgehend als Kassier-Stellvertreter.
23Elisabeth ErhartJahre als Kassierin, von 1986 bis 2009.
15Hans LeimhoferJahre als Obmann-Stellvertreter, durchgehend seit 2011.
15Edith AuerJahre als Schriftführerin, seit 2011 — und achtfache Vereinsmeisterin.
Alle Aufstellungen von 1986 bis 2026
JahrObmannObmann-Stv.Schriftführung Schriftf.-Stv.KassierKassier-Stv.Sektionsleitung / Beiräte
1986Georg KastingerRudolf FuchsErwin AdelingerJohann StempferElisabeth ErhartGerhard WohlschlagerLudwig Brunnbauer sen., Johann Szabo
1988Georg KastingerRudolf FuchsBerti MeixnerElisabeth ErhartGerhard Wohlschlager
1989Georg KastingerRudolf FuchsBerti MeixnerElisabeth ErhartGerhard WohlschlagerFerdinand Hintermair, G. Buchecker
1991Georg KastingerRudolf FuchsBerti MeixnerElisabeth ErhartGerhard WohlschlagerFerdinand Hintermair
1993Georg KastingerRudolf FuchsBerti MeixnerElisabeth ErhartGerhard WohlschlagerFerdinand Hintermair
1995Georg KastingerRudolf FuchsBerti MeixnerElisabeth ErhartGerhard WohlschlagerFerdinand Hintermair
1997Georg KastingerRudolf FuchsBerti MeixnerElisabeth ErhartGerhard WohlschlagerFerdinand Hintermair
1999Georg KastingerRudolf FuchsIrene BucheckerBerti MeixnerElisabeth ErhartGerhard WohlschlagerFerdinand Hintermair
2001Josef FinstererAndreas MeixnerIrene BucheckerBerti MeixnerElisabeth ErhartGerhard WohlschlagerFerdinand Hintermair, Josef Harrer
2003Josef FinstererRupert SpadingerIrene BucheckerTh. AusserhuberElisabeth ErhartGerhard WohlschlagerAndreas Meixner, Hans Leimhofer
2005Josef FinstererRupert SpadingerIrene BucheckerTh. AusserhuberElisabeth ErhartGerhard WohlschlagerAndreas Meixner, Hans Leimhofer
2007Andreas MeixnerErwin PetershoferIrene BucheckerTh. AusserhuberElisabeth ErhartGerhard Wohlschlager
2009Andreas MeixnerGerald ReichingerIrene BucheckerTh. AusserhuberElisabeth ErhartGerhard Wohlschlager
2011Andreas MeixnerHans LeimhoferEdith AuerIrene BucheckerAndreas LangGerhard Wohlschlager
2013Andreas MeixnerHans LeimhoferEdith AuerChristoph FuchsAndreas LangGerald Reichinger
2014Andreas MeixnerHans LeimhoferEdith AuerChristoph FuchsAndreas LangGerhard Wohlschlager
2015Andreas MeixnerHans LeimhoferEdith AuerKlaus BaierAndreas LangGerhard Wohlschlager
2017Andreas MeixnerHans LeimhoferEdith AuerSonja MeixnerAndreas LangGerhard WohlschlagerFerdinand Hintermair jun., Thomas Brunnbauer
2019Thomas BrunnbauerHans LeimhoferEdith AuerSonja MeixnerAndreas LangGerhard WohlschlagerFerdinand Hintermair jun., Klaus Baier
2022Thomas BrunnbauerHans LeimhoferEdith AuerSonja MeixnerAndreas LangGerhard WohlschlagerFerdinand Hintermair jun., Lucas Dallinger
2023Thomas BrunnbauerHans LeimhoferEdith AuerSonja MeixnerAndreas LangGerhard WohlschlagerFerdinand Hintermair jun., Lucas Dallinger, Karin Wiesbauer, Ludwig Brunnbauer
2024Thomas BrunnbauerHans LeimhoferEdith AuerKarin WiesbauerAndreas LangGerhard WohlschlagerFerdinand Hintermair jun., Lucas Dallinger
2025Thomas BrunnbauerHans LeimhoferEdith AuerKarin WiesbauerAndreas LangGerhard WohlschlagerDahlia Kohlweiß, Ludwig Brunnbauer sen.
2026Ferdinand HintermairHans LeimhoferEdith AuerKarin WiesbauerAndreas LangGerhard WohlschlagerLucas Dallinger, Ludwig Brunnbauer sen.
Die Liste gibt die Aufstellungen wieder, die in der Funktionärsliste des Vereins festgehalten sind. In den Jahren dazwischen blieb der Vorstand jeweils unverändert. Ein Strich bedeutet: in dieser Aufstellung nicht besetzt oder nicht vermerkt.

Vereinsmeisterinnen und Vereinsmeister seit 1987

Seit 1987 wird jedes Jahr die Vereinsmeisterschaft ausgespielt — 39 Austragungen bis heute. Manche Namen tauchen dabei auffallend oft auf.

15×Erni ErlingerVereinsmeisterin, davon acht Titel in Folge von 1997 bis 2004.
Niclas MühlbacherVereinsmeister, darunter sieben Titel in Folge seit 2019.
Edith AuerVereinsmeisterin — der erste Titel 2006, der bisher letzte 2025.
Gerold SattleckerVereinsmeister zwischen 1994 und 2009.
Alle 39 Vereinsmeisterschaften von 1987 bis 2025
JahrDamenHerren
1987Gisela SattleckerLudwig Diermair
1988Petra SchineckerJosef Sattlecker
1989Zenzi MaierJosef Sattlecker
1990Gisela SattleckerJosef Sattlecker
1991Sabine StenggLudwig Diermair
1992Ursula PriewasserJosef Sattlecker
1993Zenzi MaierHannes Wiesbauer
1994Erni ErlingerGerold Sattlecker
1995Erni ErlingerChristian Ortner
1996Ursula PriewasserFerdinand Hintermair
1997Erni ErlingerGerold Sattlecker
1998Erni ErlingerMichael Buchecker
1999Erni ErlingerGerold Sattlecker
2000Erni ErlingerGerold Sattlecker
2001Erni ErlingerChristian Priewasser
2002Erni ErlingerChristian Priewasser
2003Erni ErlingerChristian Priewasser
2004Erni ErlingerMichael Buchecker
2005Monika TraußnigChristian Ortner
2006Edith AuerMichael Buchecker
2007Erni ErlingerChristian Ortner
2008Erni ErlingerChristian Ortner
2009Erni ErlingerGerold Sattlecker
2010Erni ErlingerChristoph Fuchs
2011Erni ErlingerWerner Holzer
2012Monika TraußnigWerner Holzer
2013Stefanie KarrerLukas Diermair
2014Edith AuerLukas Diermair
2015Edith AuerLukas Diermair
2016Anna FinstererNiclas Mühlbacher
2017Anna FinstererNiclas Mühlbacher
2018Anna FinstererChristoph Fuchs
2019Edith AuerNiclas Mühlbacher
2020Evelyn ReischenböckNiclas Mühlbacher
2021Edith AuerNiclas Mühlbacher
2022Edith AuerNiclas Mühlbacher
2023Regina PreishuberNiclas Mühlbacher
2024Edith AuerNiclas Mühlbacher
2025Edith AuerNiclas Mühlbacher
Aus dem Fotoalbum

Schnappschüsse

Nicht jedes Bild braucht einen Anlass. Manche halten einfach fest, wie es bei uns zugeht.

Neue Dressen, 2023
Ladys Night, 2025
Auf zum Musikfest Höhnhart
Vereinsmeisterschaft, 2024
Siegerehrung
Die nächste Generation
Ausblick

40 Jahre & kein bisschen müde

Ein Verein ist mehr als ein Netz, vier Linien und ein paar Bälle. Ein Verein ist ein Wert. Und Werte sollen nicht einfach nur gelehrt werden, sie gehören gelebt.

Ganz besonders bauen wir auf Offenheit, Gemeinschaft und Geselligkeit. Das bedeutet für uns, dass neue Mitglieder nicht lange „die Neuen" bleiben und dass jeder schnell merkt: Hier gehört man dazu. Und es bedeutet, dass Jung und Alt gemeinsam am Platz stehen, gegeneinander fighten — und anschließend gemeinsam feiern.

Wir stehen weiterhin für Engagement, weil wir wissen, wie wertvoll Ehrenamt ist. Ohne freiwillige Helfer gäbe es keine gepflegten Plätze, keine Turniere und keine Feste — und wahrscheinlich auch keinen Kaffee und Kuchen nach dem Match. Ein weiterer wichtiger Wert ist Fairness: faires Spiel, fair miteinander umgehen und fair entscheiden.

Wir sehen es als unsere Aufgabe, etwas zu hinterlassen, aus dem die folgenden Generationen einmal schöpfen können. Denn manchmal reicht schon ein einziges Sandkorn, um etwas zu bewegen — und auf einem Tennisplatz gibt es bekanntlich viele davon.

Auf die nächsten 40 Jahre voller Freundschaft, Fairness, Sandkörner und unvergesslicher Matches!
Aus der Jubiläumszeitung „40 Jahre ASKÖ TC Höhnhart"
Mai 2026: der ganze Verein auf einem Bild.
Quellen: Vereinszeitung „40 Jahre ASKÖ TC Höhnhart" (Juli 2026, 48 Seiten) mit den Beiträgen von Ferdinand Hintermair, Bürgermeister Erich Priewasser, dem Kultur- und Sportausschuss, Ludwig Brunnbauer, Lucas Dallinger und Sepp Sattlecker · Funktionärsliste des Vereins 1986–2026 · Mitgliederliste 2026. Alle Fotos stammen aus dem Vereinsarchiv. Fehlt etwas oder hat sich ein Fehler eingeschlichen? Schreib uns — wir korrigieren das gerne.
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